Methyl, Quintozene und Zoxamid in einer synergistisch wirksamen Menge, Verfahren zur Bekämpfung von pflanzenpathogenen Schadpilzen mit Mischungen der Verbindungen I und II und III mit einem fungiziden Wirkstoff III und die Verwendung der Verbindungen I und II mit III zur Herstellung derartiger Mischungen sowie Mittel, die diese Mischungen enthalten. methyl, Quintozene und Zoxamid. in einer synergistisch wirksamen Menge. nazol, Fluquiconazol, Flusilazol, Flutriafol, Hexaconazol, Imazalil, Ipoαnazol, Metconazol, Myclobutanil, Penconazol, Propiconazol, Prochloraz, Prothioconazol, Simeconazol, Tebuconazol, Tetraconazol, Triadimefon, Triadimenol, Triflumizol und Triticonazol. Fungizide Mischungen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, enthaltend als fungizidem Wirkstoff III eine Verbindung aus der Gruppe Cyprodinil, Epoxiconazol, Fluquiconazol, Metconazol, Prochloraz, Prothioconazol, Tebuconazol, Triticonazol, Mancozeb, Metiram, Boscalid, Dithianon, Chlorothalonil, Metrafenon, Propamocarb, Folpet und Dimethomorph.
Verfahren zur Bekämpfung von Schadpilzen, dadurch gekennzeichnet, dass man die Pilze, deren Lebensraum oder die vor Pilzbefall zu schützenden Pflanzen, den Boden oder Saatgüter mit einer wirksamen Menge der Verbindungen I, II und einer Verbindung I gemäß Anspruch 1 oder des Mittels gemäß Anspruch 7 behandelt. methyl, Quintozene und Zoxamid. in einer synergistisch wirksamen Menge. nen Schadpilzen mit Mischungen der Verbindungen I und II und III mit einem fungiziden Wirkstoff III und die Verwendung der Verbindungen I und II mit III zur Herstellung derartiger Mischungen sowie Mittel, die diese Mischungen enthalten. mit diversen anderen fungiziden Wirkstoffen sind ebenfalls in der Literatur beschrieben. meinen Offenbarung dieser Schrift umfasst, jedoch nicht explizit erwähnt.
Mischungen von Triazolopyrimidinen mit zwei weiteren fungiziden Wirkstoffen werden nicht vorgeschlagen. Die temären Mischungen sind daher neu. nen werden als fungizid wirksam gegen verschiedene Krankheiten von Getreide, Obst und Gemüse, insbesondere Mehltau an Weizen und Gerste oder Grauschimmel an Äpfeln beschrieben. vielen Fällen zur schnellen Selektion von solchen Pilzstämmen führt, die gegen den betreffenden Wirkstoff eine natürliche oder adaptierte Resistenz entwickelt haben. Eine wirksame Bekämpfung dieser Pilze mit dem betreffenden Wirkstoff ist dann nicht mehr möglich. Um die Gefahr der Selektion von resistenten Pilzstämmen zu verringern, werden heutzutage zur Bekämpfung von Schadpilzen üblicherweise Mischungen verschiedener Wirkstoffe eingesetzt.
Durch Kombination von Wirkstoffen mit unterschiedlichen Wirkungsmechanismen kann der Bekämpfungserfolg über längere Zeit gesichert werden. Demgemäss wurden die eingangs definierten Mischungen gefunden. bindung I und II und einer der Verbindungen IM nacheinander Schadpilze besser bekämpfen lassen als mit den Einzelverbindungen oder mit den früher beschriebenen binären Mischungen.
und einer Verbindung IM. Sie sind besonders vorteilhaft zur Bekämpfung von Schadpilzen aus der Klasse der Oomyceten geeignet. und einer Verbindung IM. romyceten und Basidiomyceten geeignet. Daneben sind die vorgenannten Mischungen der Verbindungen I und II und der Verbindungen III bzw. bindungen I, II und einer Verbindung IM hervorragend wirksam gegen ein breites Spektrum von pflanzenpathogenen Pilzen, insbesondere aus der Klasse der Ascomyceten, Deuteromyceten, Oomyceten und Basidiomyceten.
und Bodenfungizide eingesetzt werden. Gerste, Gras, Hafer, Kaffee, Kartoffeln, Mais, Obstpflanzen, Reis, Roggen, Soja, Tomaten, Wein, Weizen, Zierpflanzen, Zuckerrohr und einer Vielzahl von Samen. anwendbar, beispielsweise gegen Paecilomyces variotii. trennter Applikation im allgemeinen keine Auswirkung auf den Bekämpfungserfolg hat.
Zimtsäureamide und Analoge wie Dimethomorph, Flumetover oder Flumorph. Noyaku Kagaku, 1983, Bd. The British Crop Protection Council, 10. The Pecticide Manual, Hrsg. The British Crop Protection Council, 10. Bevorzugt sind Mischungen der Verbindungen I und II mit einem Wirkstoff III ausgewählt aus den voranstehend genannten Anilinopyrimidinen, Azolen, Dithiocarbamaten, heterocyclischen Verbindungen, Sulfensäurederivaten, Zimtsäurederivaten oder den genannten sonstigen Fungiziden, insbesondere den genannten Azolen.
Besonders bevorzugt sind Mischungen der Verbindungen I und II mit einem Wirkstoff III ausgewählt aus der Gruppe Cyprodinil, Epoxiconazol, Fluquiconazol, Metconazol, Prochloraz, Prothioconazol, Tebuconazol, Triticonazol, Mancozeb, Metiram, Boscalid, Dithianon, Chlorothalonil, Metrafenon, Propamocarb, Folpet und Dimethomorph. In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mischungen werden den Verbindungen II und III ein weiteres Fungizid IV beigemischt. Als Komponente IV kommen die vorgenannten Wirkstoffe III in Frage.
Mischungen der Verbindungen I und II mit einer Komponente IM sind bevorzugt. zu den Mischungen der Verbindungen I, II und III zugemischt. Das Verfahren zur Bekämpfung von Schadpilzen erfolgt durch die getrennte oder gemeinsame Applikation der Verbindungen I und II und einer Verbindung III oder der Mischungen aus den Verbindungen I, II und einer Verbindung IM durch Besprühen oder Bestäuben der Samen, der Pflanzen oder der Böden vor oder nach der Aussaat der Pflanzen oder vor oder nach dem Auflaufen der Pflanzen. Die erfindungsgemäßen Mischungen, bzw. Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Stäube, Pulver, Pasten und Granulate. Die Anwendungsform richtet sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck sie soll in jedem Fall eine feine und gleichmäßige Verteilung der erfindungsgemäßen Verbindung gewährleisten.
düng von Emulgiermitteln und Dispergiermitteln. Glykole, Dimethylfettsäureamide, Fettsäuren und Fettsäureester. tem Naphthalin und Naphthalinderivaten mit Formaldehyd, Kondensationsprodukte des Naphthalins bzw. glykoletheracetal, Sorbitester, Ligninsulfitablaugen und Methylcellulose in Betracht.
Methylpyrrolidon oder Wasser in Betracht. und Stäubmittel können durch Mischen oder gemeinsames Vermählen der wirksamen Substanzen mit einem festen Trägerstoff hergestellt werden. und Homogengranulate, können durch Bindung der Wirkstoffe an feste Trägerstoffe hergestellt werden. und Nussschalenmehl, Cellulosepulver und andere feste Trägerstoffe.
Teile der Wirkstoffe werden in Wasser oder einem wasserlöslichen Lösungsmittel gelöst. Alternativ werden Netzmittel oder andere Hilfsmittel zugefügt. Bei der Verdünnung in Wasser löst sich der Wirkstoff. Bei der Verdünnung in Wasser ergibt sich eine Emulsion. Bei der Verdünnung in Wasser ergibt sich eine Emulsion. ner feinen Wirkstoffsuspension zerkleinert.
Bei der Verdünnung in Wasser ergibt sich eine stabile Suspension des Wirkstoffs. als wasserdispergierbare oder wasserlösliche Granulate hergestellt. Bei der Verdünnung in Wasser ergibt sich eine stabile Dispersion oder Lösung des Wirkstoffs. und Netzmitteln sowie Kieselsäuregel in einer RotorrStratpr Mühle vermählen.
Bei der Verdünnung in Wasser ergibt sich eine stabile Dispersion oder Lösung des Wirkstoffs. feinteiligem Kaolin innig vermischt. Man erhält dadurch, ein Stäubmittel. Teile der Wirkstoffe werden fein gemahlen und mit 95. Gängige Verfahren sind dabei die Extrusion, die Sprühtrocknung oder die Wirbelschicht.
Man erhält dadurch ein Granulat für die Direktapplikation. Dadurch erhält man ein Produkt für die Direktapplikation. Suspensionen oder Dispersionen, Emulsionen, Öldispersionen, Pasten, Stä ubmitteln, Streumitteln, Granulaten durch Versprühen, Vernebeln, Verstäuben, Verstreuen oder Gießen angewendet werden. durch Zusatz von Wasser bereitet werden.
oder Emulgiermitttel in Wasser homogenisiert werden. oder Emulgiermittel und eventuell Lösungsmittel oder Öl bestehende Konzentrate hergestellt werden, die zur Verdünnung mit Wasser geeignet sind. Die Wirkstoffkonzentrationen in den anwendungsfertigen Zubereitungen können in größeren Bereichen variiert werden.
verwendet werden, wobei es möglich ist, Formulierungen mit mehr als 95 G ew. Wirkstoff oder sogar den Wirkstoff ohne Zusätze auszubringen. Die Verbindungen I und II, bzw. die Mischungen oder die entsprechenden Formulierungen werden angewendet, indem man die Schadpilze, die von ihnen freizuhaltenden Pflanzen, Samen, Böden, Flächen, Materialien oder Räume mit einer fungizrid wirksamen Menge der Mischung, bzw. der Verbindungen I und II bei getrennter Ausbringung, behandelt. Emulgator von 99 zu 1 ad 10 ml aufgefüllt wurde.
Anschließend wurde ad 100 ml mit Wasser aufgefüllt. Wasser Gemisch zu der unten angegeben Wirkstoffkonzentration verdünnt. wurden mit wässriger Suspension in der unten angegebenen Wirkstoffkonzentration bis zur Tropfnässe besprüht.
teres, dem Erreger der Netzfleckenkrankheit inokuliert. Befall der gesamten Blattfläche ermittelt. Bei einem Wirkungsgrad von 0 entspricht der Befall der behandelten Pflanzen demjenigen der unbehandelten Kontrollpflanzen bei einem Wirkungsgrad von 100 weisen die behandelten Pflanzen keinen Befall auf. ermittelt und mit den beobachteten Wirkungsgraden verglichen.